Briefwahl

Neben der Urnen- und Direktwahl, gibt es die Möglichkeit der Briefwahl. Die erforderlichen Briefwahlunterlagen können bis Freitag vor der Wahl bis 18:00 Uhr bei der Gemeinde des Hauptwohnortes beantragt werden.

Daraufhin werden

per Post zugesendet.

Nachdem ein Kreuz auf dem Stimmzettel gemacht wird, ist der Stimmzettel in den blauen Stimmzettelumschlag zu legen. Dieser wird dann mit dem unterschriebenen Wahlschein wiederum in den roten Wahlbriefumschlag gesteckt und muss fristgemäß bei der Kommune, die den Wahlschein ausgestellt hat, eingehen.

Der Antrag kann formlos schriftlich, beispielsweise auch als E-Mail, oder mündlich gestellt werden. Er muss Familien- und Vornamen, Geburtsdatum und die Wohnanschrift enthalten. Eine telefonische Antragstellung ist unzulässig.

Wahlberechtigte mit Behinderungen können sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen.


 

Diese Wahlplattform sowie der darin enthaltene Schulungsfilm ist ein eigeninitiiertes, interkommunales Gemeinschaftsprojekt der nachfolgenden Städte