Ehrenamtliche Tätigkeit

Die Wahlhelfenden üben eine ehrenamtliche Tätigkeit aus, d. h. es erfolgt keine Zahlung einer Vergütung. Die Mitglieder eines Wahlvorstandes erhalten eine Aufwandsentschädigung in Form eines sog. Erfrischungsgeldes. Diese dient der Verpflegung über den Tag sowie der Kostendeckung für die Hin- und Rückfahrt der Wahlhelfenden. In der Regel melden sich die Wahlhelfenden für die Tätigkeit freiwillig. Die Kommune kann jedoch die Wahlberechtigten zur Wahrnehmung des Ehrenamtes verpflichten. Ablehnen können zum Beispiel Mitglieder der Bundes- oder einer Landesregierung, Personen die älter als 65 Jahre sind und Personen, die glaubhaft machen können, dass sie wichtige Gründe (Fürsorge, Krankheit, Beruf) für die Ablehnung haben.


 

Diese Wahlplattform sowie der darin enthaltene Schulungsfilm ist ein eigeninitiiertes, interkommunales Gemeinschaftsprojekt der nachfolgenden Städte