Wahlniederschrift

Über die Vorgänge im Wahlraum vom Beginn der Wahlhandlung am Morgen bis zum Ende über die Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses muss eine Wahlniederschrift gefertigt werden. Die Schriftführung ist von einer Person aus dem Kreis der Beisitzenden zu übernehmen, sofern die Aufgabe nicht schon durch das Wahlamt vergeben wurde. Hierfür gibt es einen Vordruck mit einem bereits vorgefertigten Text. Die Schriftführung muss den Text durchlesen und die offenen Punkte ankreuzen/streichen oder ausfüllen.

Ganz wichtig:

Alle Mitglieder des Wahlvorstandes müssen die Wahlniederschrift unterschreiben. Mit der Unterschrift wird die Wahlniederschrift genehmigt und damit die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl bestätigt. Verweigert ein Mitglied die Unterschrift, so ist der Grund hierfür in der Wahlniederschrift zu vermerken. In den Briefwahlbezirken wird eine ähnlich aufgebaute Niederschrift verwendet, in der die Zulassung und Zurückweisung von Wahlbriefen berücksichtigt wird.


 

Diese Wahlplattform sowie der darin enthaltene Schulungsfilm ist ein eigeninitiiertes, interkommunales Gemeinschaftsprojekt der nachfolgenden Städte